Stoßwellentherapie (ESWT)

In der orthopädischen Praxis hat sich diese nebenwirkungsarme, ambulante Behandlungsmethode bei vielen akuten und chronischen Krankheitsbildern als äußerst effektiv und erfolgreich erwiesen.
Mittels des Stoßwellengerätes wird Bewegungsernergie erzeugt, die an der Körperoberfläche des Patienten in akustische Energie umgewandelt wird. Die Schallimpulse, die sich im Körper ausbreiten erreichen dann die Schmerzzone, in der sie über eine Aktivierung des Stoffwechsels schließlich reparative Selbstheilungsvorgänge in Gang setzen. 
Die gesamte Behandlung dauert in der Regel maximal 10 Minuten und wird meistens in einem Abstand von jeweils einer Woche 3 bis 5 mal wiederholt. Nach der Behandlung reicht eine kurze Erholungspause im Normalfall aus um danach seine beruflichen wie auch sonstigen Aktivitäten ohne Einschränkung wieder aufnehmen zu können.

Die Stoßwellentherapie findet zum Beispiel Anwendung in in der Behandlung von:

  • „Tennisarm“
  • Fersensporn
  • Kalkschulter
  • Patellaspitzensyndrom / Patellasehnenentzündung
  • Tibiakantensyndrom
  • Achillessehnenschmerz

Die Behandlungskosten werden trotz wissenschaftlich nachgewisener Wirksamkeit von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Auch Privatpatienten wird vor Behandlungsbeginn geraten, die Übernahme der Kosten mit der privaten Krankenkasse abzuklären.

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